MIT DEM EINZIGARTIGEN, VORWÄRTSSTRAHLENDEN WARN-PRINZIP.

Der hier vorgestellte, vorwärtsstrahlende Wildwarnreflektor bietet die von Experten geforderten Verbesserungen bei der Warn-Technik von Reflektoren.
 

Nur vorwärtsstrahlendes Warnen  ermöglicht, dass das farbige Reflektorsignal direkt nach vorne zum Wild, durch das transparente Leuchtgehäuse hindurch, in das Gelände vor dem Kfz gestrahlt wird.


Die Forderung von Jagdfachleuten und Biologen lautet:

Optische Wildwarnreflektoren müssen ein, als Gesamtheit eindeutig erfassbares, bedrohliches und farbiges Warnsignal aussenden, um in den Wildtieren die angeborenen oder erlernten Vermeidungs- und Fluchtreaktionen aktivieren zu können.

Die bis jetzt angewandten, lichttechnischen Arten von Wildwarnreflektoren haben zwar gewisse Erfolge vorzuweisen, sie haben aber auch zu kontroversen Diskussionen bei der Jägerschaft und den Straßenbehörden (z.B. BASt) geführt.


Eine Patentanmeldung für das Alleinstellungsmerkmal

„Vorwärtsstrahlendes Warn-Prinzip“ wurde bereits 2013 von Franz G. mit der Entwicklung des Wildhüterreflektors eingereicht.

Durch eingebaute Reflexionselemente können beim FG-Wildwarner gezielt Lichtbündel in spezielle Richtungen gelenkt werden. z.B. nach oben/unten für bergiges Gelände – sogenannte Hangreflektoren. Das komplette, lichtdurchlässige Leuchtgehäuse wird nun spritzgießtechnisch als Einheit hergestellt. Der Werkstoff ist witterungsbeständiger, salzresistenter, UV-Strahlung absorbierender PMMA-Plexiglaskunststoff. Standardmäßig in blauer Tönung aber auch in violett bestellbar. Randflächen und der ganze Reflektorkörper sind abgeschrägt bzw. gerundet. Somit können sich Borsten der Reinigungsmaschinen kaum verhaken. Die Maße des Reflektors sind 155x52x47 mm, Gewicht 70 g, mit 4 Schrauben befestigt.

Eine nähere Betrachtung und Aufschlüsselung von Wildunfall-Abläufen zeigt, dass durch eine gezielte Ausbreitung des farbigen Warnsignals vom Wildwarn-Reflektor wesentliche Verbesserungen beim Warnen möglich sind. Dieses farbige Warnsignal muss, um tiergerechte Warnung zu erreichen, schräg nach vorne-rechts gerichtet werden, um dem Wild direkt, ohne Umweg des Zurückstrahlens, eine Gefahr “mitteilen” zu können.

 

 

Erkennen gegen die Fahrtrichtung


Für Rehe als Fluchttiere ist es besonders wichtig, die mögliche Gefahr frühzeitig zu orten und im Blick zu behalten. Wenn zurückstrahlende Reflektoren an Straßen-Leitpfosten montiert sind, ist es den Rehen nicht möglich, beim Blick zur Gefahr, zum herannahenden Kfz – gegen die Fahrtrichtung, ein farbiges Warnsignal des Reflektors zu erkennen.

 

 

 

 

 Vorwärtsstrahlende Reflektoren jedoch ermöglichen es dem Wild, das Warn-Signal zu eräugen. Dadurch entsteht ein wesentlicher Warnvorteil für das Wild, um einen Wildunfall zu verhindern.

 

Mit der vorwärtsstrahlenden Licht-Technik kann dieser Reflektor wirklich farbige (z.B. blaue) Warnlicht-Bündel erzeugen.

Die lichttechnische Gestaltung dieses Reflektors und der optimierte Aufbau der Reflektorflächen bewirken zusammen, dass eine hohe Lichtstärke (große Helligkeit) und sogar bewegliche Warnlicht-Bündel ermöglicht werden.

Unruhige Licht-Reflexionen verstärken beim Wild die Warnwirkung.

Die “nur zurückstrahlenden” Reflektoren führen zu der irritierenden Situation, dass auf das Wild gleichzeitig Warnsignale aus zwei entgegengesetzten Richtungen einwirken. Dies ist besonders kritisch, wenn sich das Wild schon in der Nähe des Straßenrandes befindet.

Von links ist für das Wild das weiße Scheinwerferlicht sichtbar und von rechts wirkt plötzlich das farbige Warnsignal des zurückstrahlenden Reflektors ein. Wie reagiert das flüchtende Wild – nahe der Straße – in dieser Situation?

Durch “vorwärtsstrahlende” Reflektoren wird dem Wild das farbige Warnsignal direkt signalisiert. Das farbige Warnsignal verstärkt das weiße Signal des Kfz-Lichtes und das akustische Signal (Kfz-Lärm). Es entsteht ein gleichgerichtetes Zusammenwirken von 3 Signalen, die sich mit der Fahrbewegung auf das Wild zubewegen. Vorwärtsstrahlende Reflektoren bilden auch einen sogenannten Lichtzaun.

Ein Reh in kritischer Situation, nahe der Straße (z.B. 15 m schräg-rechts vor dem Kfz im Gelände), sollte eine umfassende Gefahren-Abschätzung durchführen können. Dazu muss das Reh alle optischen Gefahren-Signale, das weiße Licht vom KfZ und das farbige Reflektor-Signal, im binokularen Gesichtsfeld gleichzeitig sehen können – ohne Kopfdrehung.
Durch die Anwendung vorwärtsstrahlender Reflektoren wird dies erreicht – bessere Wildunfall-Verhütung durch tiergerechte Warnung.


Hier finden Sie eine detailierte Beschreibung zum FG-Wildwarner und die Montageanleitung als PDF:

 Beschreibung / Flyer Montageanleitung


 Hier können Sie unseren Wildwarnreflektor direkt bestellen. (Bitte beachten Sie unsere Staffelpreise)

Wildwarnreflektoren:

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